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Das Kinderhospiz erstrahlt in grünem Licht

Zum Tag der Kinderhospizarbeit

Grün erleuchtet wurde das Angelika Reichelt Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich am vergangenen Mittwoch (10.02.2021), dem Tag der Kinderhospizarbeit. Damit beteiligte sich das Haus an der Kurt-Schumacher-Straße an der Aktion "Lasst uns Deutschland grün erleuchten" des Deutschen Kinderhospizvereins. Um auf die Kinder- und Jugendhospizarbeit an diesem Tag in ganz Deutschland aufmerksam zu machen, startete der Verein einen Aufruf, möglichst viele Orte grün zu beleuchten und entsprechendes Bildmaterial in den sozialen Medien zu veröffentlich. "In der Vergangenheit haben wir am Tag der Kinderhospizarbeit unsere Türen geöffnet und z. B. zu einem Kennenlernnachmittag oder einer Lesung eingeladen", sagt Sandra Ecke, Leitung des Hospizes. "Leider ist dies aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Umso mehr freue ich mich, dass wir dank der Firma HW-Events unser Kinderhospiz in grünem Licht erstrahlen lassen und damit auf den Tag der Kinderhospizarbeit hinweisen konnten."

Traditionell kommen am Tag der Kinderhospizarbeit, der seit dem Jahr 2006 stattfindet, außerdem die "grünen Bänder" zum Einsatz und stehen als Zeichen für Hoffnung und Solidarität mit den betroffenen Familien. Sie schmücken z. B. Autos und Türen oder werden als Lesezeichen verwendet. Im Vorfeld des diesjährigen Tages der Kinderhospizarbeit hat das Hospizteam die grünen Bänder Fürsprecher*innen und Mitarbeiter*innen aus Haupt- und Ehrenamt zukommen lassen. Bestsellerauto David Safier schickte dem Kinderhospiz daraufhin ein Foto von sich und dem grünen Band und schrieb dazu: "Ich bin Botschafter des Kinder- und Jugendhospizes Joshuas Engelreich in Wilhelmshaven und kaum etwas hat mich in meinem Leben so beeindruckt wie die Arbeit der Menschen dort. Die Pflegekräfte dort leisten Unglaubliches und ich bin zutiefst berührt davon, wie sie sich um die Kinder kümmern." Doch auch die Haupt- und Ehrenamtlichen machten mit den grünen Bändern viele Fotos, die auch auf der Website und den Social Media-Seiten des Kinderhospizes zu finden sind.

Foto: Moritz Junge