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Buko Königshoff gestaltet Fassade am Hospiz neu

Ein echtes Kunstwerk von Buko Königshoff am Angelika Reichelt Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich wurde neu aufgestellt: Mit dem Bau der Geschwisterinsel war ein Durchbruch der bisherigen Fassade und somit auch des durch Königshoff geschaffenen Bildes notwendig. "Im Rahmen des Baus der Geschwisterinsel, die ich wirklich großartig finde, erhielt sich einen Anruf aus dem Hospiz: Ein Loch solle gekittet werden", sagt der 63jährige mit einem Schmunzeln. "Zunächst war ich ein bisschen traurig, dass mein Werk in seiner Ursprungsform nicht mehr existiert. Aber im Endeffekt habe ich dies als Chance gesehen, das Werk weiterzuentwickeln - schließlich hat sich auch das Hospiz in den vergangenen sechs Jahrenauch immer weiterentwickelt." Entstanden ist, mit Farben, die die Nietiedt Gruppe hierfür gespendet hat, ein neues Bild mit einem besonderen Effekt. "Hier gibt es jetzt mehrere Ebenen, die sich verschieben. Durch diese Bewegung entsteht eine Wanderung von den warmen zu den kühlen Farben", so Königshoff.

Buko Königshoff hat die ursprüngliche Fassade auf dem Grundstück des Kinderhospizes damals nach intensiven Gesprächen mit der damaligen Hospizleitung und heutigen Geschäftsführung Irene Müller gestaltet. "Wir haben uns ein Bild gewünscht, das Strand und Frische darstellt", sagt Irene Müller. "Von dem Ergebnis, an dem sogar ein Hospizmitarbeiter mitgewirkt hat, waren wir begeistert. Für uns alle war klar, dass wir das Kunstwerk auch mit dem Bau der Geschwisterinsel behalten möchten. Wir sind sehr dankbar, dass sich Herr Königshoff gleich ans Werk machte."

Buko Königshoff: "Das Hospiz ist eine richtig gute Sache und die Arbeit ist von Respekt geprägt. Hier zu arbeiten hat immer Spaß gemacht. Ich freue mich schon jetzt auf zukünftige Projekte!"