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Joshuas Traum

Joshua war 18 Jahre alt, als er an Leberkrebs im Friedel-Orth-Hospiz in Jever verstarb. Er hatte sich ganz bewusst für das "Erwachsenenhospiz" in Jever entschieden, damit er seiner Familie, Freunden und Bekannten möglichst nahe sein konnte.

Bevor er 2012 seinem Krebsleiden erlag, wünschte er sich ein Hospiz für Kinder und Jugendliche in der Region, damit Familien, denen es ähnlich ergeht, ein zweites Zuhause finden ohne weit fahren zu müssen. Das war sein Traum, bevor er starb.

Die mission_lebenshaus gGmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Vereins für Innere Mission in Bremen, hatte sich bereits mit dem Gedanken beschäftigt, inwiefern ein Kinderhospiz in der Region sinnvoll und umsetzbar sei. Bei der tieferen Recherche kristallisierte sich immer stärker heraus: Joshaus Traum kann Realität werden.

Im November 2013 wurde als ein weiterer Schritt der "Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich" gegründet, der Spenden für die laufenden Kosten des Kinderhospizes einwirbt.

Joshuas Wunsch wird ihm mit dem Angelika Reichelt Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich nun erfüllt. Das Hospiz trägt deshalb auch mit seinen Namen, denn er ist trotz seines Versterbens mentaler Mitinitiator des Hospizes.

Seine Mutter glaubt, dass Joshua sehr stolz gewesen wäre zu erfahren, dass sein Traum nun in Erfüllung geht.

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